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Passivhaus |
| Ein Passivhaus ist ein Gebäude,
in welchem der Heizwärmededarf so gering ist, dass ohne Komfortverlust
auf eine konventionelle Zentralheizung verzichtet werden kann. Dies ist in Deutschland bei einem Heizwärmebedarf unter Berücksichtigt man sämtliche Systeme im Haus, bei denen Energie aufgewendet werden muss (Heizung, Warmwasser, elektrische Geräte), so darf zusammen die Summe
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| Dieser
Standard wird in durch eine sehr gute Wärmedämmung und durch eine nahezu
Luftdichte Gebäudehülle erreicht. Der Wärmedurchgangswert der Wände beträgt in der Regel nicht mehr als (Uv=0,12 W/m²K) der Wert für die Fenster (Uv=0,5
W/m²K)PS - Eine 2 x 12 cm Ziegelsteinwand mit 6 - 10 cm Luftschicht hat einen Wert von Uv=1,5 W/m²K- Der so genannte U-Wert bezeichnet die Wärmeverluste in Watt je Quadratmeter Bauteilfläche pro Grad Temperaturunterschied (in Kelvin) Sämtliche Fugen und Übergänge von z. B. Dachstuhl zum Mauerwerk sind so abzudichten, dass kein Luftaustausch stattfinden kann. Die Luftdichtheit des Gebäudes wird mittel eines Ventilators der in die Haustüröffnung (luftdicht eingespannt wird) bei einem Untererdruck von 50 Pa (5 mm Wassersäule) geprüft - "Blower Door Test". |